Ein Platz in der Sonne
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Hier ein zwei ältere Gedichte von mir, sie sind durchschnittlich drei Jahre alt:

Grau
Der Nebel
Er umschließt mich
Ich sehe nichts mehr
Allein.





Die Sucht

Ich brauche es
ich kann nicht ohne
ich sehne mich so segr danach
ich sehne mich nach dem Gefühl,
das mir hilft zu erkennen, dass ich noch da bin
ich bin am Boden zerstört
ich brauche es
ich muss es machen
ich bin am Ende
lange habe ich nicht mehr
ich sehne mich unendlich doll, wenn ich allein bin
überkommt mich die Trauer
Hilfe
ich will aufhören,
aber ich brauche dieses Gefühl
den Augenblick, wo ich merke
das ich noch lebe
kann man leben ohne das Gefühl zu haben, dass man lebt?


Und nun ein paar neuere Gedichte vom letzten und diesem Jahr, die Sammlung wird nach und nach dann noch größer werden!:


Die Gedanken

Finden tut man keine Antworten auf seine Fragen
und dann heißt es, man solle nicht verzagen...
Doch wie kann man dies vermeiden
ohne sich vom Leben zu scheiden?
Wenn die Welt zusammenzufallen droht
und man sieht alles nur noch schwarz und rot?
Wie soll man es tun, wenn keine Lösung ist in Sicht?
Was soll man tun, was ist meine Pflicht?
Ich darf nicht in Erwägung ziehen, alles aufzugeben,
denn wertvoll scheint zu sein das Leben!
Doch was mache ich, wenn es dies nicht ist für mich?
Soll ich mich verstellen?
Nein, das will ich nicht!
Ich will so sein wie ich bin
nur das hat für mich einen Sinn!
Doch warum kann niemand das verstehn,
ist damit so schwer umzugehn?
Ich bin zwar ein schwierigerund komplizierter Mensch...
Doch noch lange kein Unmesch!
Ich muss jemanden finden, der mich versteht,
damit sich meine Gedanken nicht um so traurige Dinge drehn!


Das Schlechte

Es brennt,
es schmerzt,
es tut so weh,
doch es hilft mir zu vergessen was war
und deshalb nehme ich die Dinge in Kauf.
Ich kann sie ertragen,
weil ich weiß, dass das ganz Schlechte schwindet
und nur das Schlechte bleibt,
damit komme ich klar, ich bin es gewohnt
und ich weiß das sich das Überleben lohnt.

Denn die Welt ist schön,
es gibt so viel Gutes und Neues.
Man hat Freunde und Spaß
Man kann etwas aus seinem Leben machen
und darüber lachen.
Aufs Spiel setzten will man das alles nicht,
denn was hat man davon,
wenn man selbst erlöschen tut sein Licht?

Ich will es versuchen,
will mein Bestes geben,
will etwas erreichen.
Damit das Schöne das Schlechte überragt in meinem Leben!
Ein harter Weg wird es werden,
doch ich werde es wagen!



Die unsichtbare Mauer

Einfach nur sitzen
und dahin schweifen
in Gedanken.
Sich an nichts festhalten zu müssen
völlig ohne Sorgen,
ohne Qualen.
Es gibt nur einen selbst,
in stiller Ruhe

Man schweift fort,
in seinen Gedanken,
befindet sich in einer anderen Welt,
einer wo man selbst Herr ist
über die Geschehnisse
über Gutes uns Böses.
Wo man in stiller Ruhe verweilen kann,
getrennt von dem alltäglichen Stress!

Man ist geschützt dort
durch eine unsichtbare Mauer,
die einen behütet
nichts kann einen erreichen
nur die eigenen Gedanken,
die Schönen,
für Böses ist dort kein Platz.
Es wird abgehalten von der Mauer,
der unsichtbaren Schutzmauer.

Man bildet sich etwas
eine eigene Welt.
Die Mauer wird dicker
kaum jemand kann sie mehr durchdringen,
doch das ist nicht der Rede wert!
Wenn sie offen ist
strömt die harte Realität auf einen ein.
Das Böse.
Das muss unterbunden werden,
die Mauer macht das für einen!

Man zieht sich zurück,
in seine Welt,
immer öfter,
immer länger
man schwindet in seine Gedanken
vielleicht für immer...
oder auch nicht...
vielleicht gibt es jemanden der die Mauer durchbrechen kann,
oder auch nicht...
Man muss warten,
lange warten!!!
Vielleicht wird sich das Warten lohnen,
oder auch nicht...


Ein Spruch von mir:
In Trauer versunken schweift man fort...
jemand muss einem heraushelfen,
sonst ist es bald zu spät...



Die Hülle

Ich sitze hier
zumindest scheint es so,
alle denken das,
doch es ist nicht so,
nicht wirklich...

Nur mein Körper ist hier,
meine Hülle,
die Leere und Kaputte,
sie ist hier,
doch ich bin nicht da...

Ich bin auf der Suche,
der Suche nach dir,
durch Zeiten und Welten
schreite ich zu dir!



Das Tränenmeer

Es ist voll,
die Sicht verschwommen,
alles unklar
hinter den Tränen.
Sie drohen auszubrechen
noch kann ich sie zurückhalten,
doch es wird schwer!

Den Blick nach oben,
nur nicht nach unten blicken,
dann kann es passieren!
Doch sie sind zu erfüllt von Tränen,
es ist so weit.
Jeden Moment
könnte es geschehen,
ich kann das Ausbrechen nicht mehr verhindern!

Langsam rollt eine Träne über meine Wange,
eine zweite folgt ihr
und es kommen noch dutzende
über mein Gesicht,
langsam
rollen sie über meine Wangen
oder über Nase und Mund,
bis hin zum Kinn,
wovon sie auf den Tisch tropfen.

Ein See hat sich dort gebildet.
Er besteht nur aus meinen Tränen.
Langsam bildet sich ein Fluss,
ein Tränenfluss,
er sucht sich den Weg
vom Tisch
und meine Tränen,
sie tropfen auf den Boden,
verteilen sich im Raum.

Ich schwimme,
ich gehe unter,
habe kein Gefühl für Zeit und Raum mehr...

Ein Schlag
und ich sitze
kerzengerade in meinem Bett,
das Kissen nass
von Tränen,
jedoch kein Tränenmeer,
es ist fast alles trocken.
"Nichts schlimmes also",
wenn man es so sieht.

Es ist wie es ist,
sagt man,
doch das ist unbegreiflich
für mich!

Meine Trauer schwindet nicht schnell dahin,
weil ich es nicht verdien'!
Sie geht langsam,
hinterlässt viele Qualen
und ein Meer,
bestehend aus Tränen.



Tag und Nacht

Die Sonne schwindet,
schwebt noch halb über dem Horizont,
taucht alles in ein mattes Licht,
in das Licht der untergehenden Sonne.

Dieser Moment,
wo die Sonne geht und alles ins rötliche hat getaucht,
dieser ist wertvoll, kostbar und schön.
Zudem wiederholt er sich
Tag ein Tag aus,
doch was geschieht, wenn die Sonne geht
ist für mich jeden Tag ein Graus!

Ohne die Sonne,
die Dunkelheit herrscht,
es gibt keine Farben mehr,
alles ist nur noch schwarz, grau und leer.

Ruhe herrscht über dem Land,
die Welt trägt ihr schwarzes Gewand.
Im Schatten der Nacht.
Die Gedanken werden schlecht,
die Trauer überrascht.

Überall ist es grausam und kalt,
wenn die Nacht im Lande wakkt,
doch beim Aufgang der Sonne
erstrahlt die Welt in Wonne!

Manchmal werde auch ich von dieser ergriffen,
manchmal...



Die Suche

Lange suchte ich,
jemanden der mir Kraft geben würde,
doch ich fand ihn nicht...
war innerlich schon ganz mürbe
ich hatte die Hoffnung verloren,
die Heiterkeit abgelegt,
ganz von Trauer zerschoren,
ein Häufchenelend, bereit zu werden weggefegt!

Die Suche schien endlos
ich sollte kein Glück haben,
meine Trauer war groß,
warum durfte ich nicht verzagen?
Ich dachte, ich würde niemals haben das große Los.

In meine Wahrnehmung,
die in schwarz eingehüllt war
drang ab und zu ein Schwung,
der voller Hoffnung, wunderbar.
Brachte Licht,
für kurze Zeit,
doch es hatte nicht genug Kraft für mich
und ich war noch nicht dazu bereit!

Deshalb schien die Suche aussichtslos.
Ich sollte kein Glück haben,
musste warten auf mein großes Los.
In dieser Zeit erfüllt von Trauer, durfte ich nicht verzagen
neues einfach testen, ganz grundlos
ich dachte, irgendwann werde ich schön Glück haben!

Unerwartet kam ein Schein,
ganz hell strahlend,
er hellte auf mein trübes Dasein
voll Wohlwollen war ich gebadet.
Das Gefühl der Freude hüllte mich ein
ich war ein fröhlicher Mensche.
Nie soll dies zu Ende sein,
denn ich will bleiben, ein solch heiterer Mensch!

Da war die Suche beendet, nach lange Zeit!
Ich habe Glück,
endlich,
ich bin für eine schönere Zeit bereit
und darauf sie zu genießen, sehr epricht!
Nie,nicht und nimmer soll es zu ende sein,
so wird mein Schein nicht mehr getrübt
und ich werde fröhlich sein!



Der Engel

Verzweifelt,
allein,
niemand kann bei mir sein
drum sitz ich, nur mit mir,
denn du bist nicht hier.
Doch ich wünscht ich wär bei dir,
denn mit dir kann ich überleben,
ich kann auf dieser Welt hier schweben.
Du gibst mir Kraft und Halt!
Ohne dich schaff ich es nicht mehr,
wär ganz leer,
nur erfüllt von Trauer...

Du gleichst einem Engel,
der mich unterstützt,
der mich versteht
und der mir zuhört

Solch ein Glück ist mir durch dich wiederfahren
ich lernte denjenigen kennen,
der mich ertragen kann,
der mit mir zurechtkommt
und das bist du!

Ich schweife in Gedanken an dich umher,
durch die Welt,
vermiße dich so sehr,
wenn du nicht bist bei mir.
Mal sind wir getrennt durch Hindernisse,
die erst als zu überwinden gelten.
Ich nehme ihn auf mich,
diesen Weg,
voller Qualen
nur für dich,
weil du bist,
der wichtigste für mich!

Ich habe den Wunsch
auch dir all dies zu erfüllen,
dir das Leben zu erleichtern,
dich zu unterstützen,
für dich dazusein,
damit du nicht sein musst allein.
Ich möchte immer bei dir sein,
mit dir verweiln'!
Du machst das Leben lebenswert für mich,
ich kann mich darauf freuen
und schwelge nicht in Trauer,
denn es gibt einen,
den Engel,
der für mich da ist,
der mir zuhört.
Er ist der Einzige,
der mich wirklich versteht!

Und deshalb brauche ich ihn,
meinen Engel,
meinen Schatz, denn ohne ihn kann ich nicht sein!
Wär ganz klein,
allein...
Doch ich habe ihn,
meinen Engel,
meinen Schatz
und mit ihm bin ich!



Die Überwindung der Einsamkeit

Der Schauer der Einsamkeit
gerade hier bei mir verweilt,
doch ich bin nicht davon betroffen.
Mich kann er nicht einbinden
tue mich in alle Richtungen winden
nur damit er mich nicht bekommt,
immer unter Leuten,
immer unter Menschen,
in den Meuten

Fast habe ich ihn abgehängt,
er ist nur noch ein schwarzer Schatten,
der am Horizont verweilt,
in der Ewigkeit,
denn abhängen kann man ichn nicht.
Es zu schaffen,
darauf bin ich epricht!
Fast habe ich dies erfüllt,
nur noch ein bisschen,
ein Stück,
ein kleines,
ich schaffe es
mit Unterstützung vonmeinen zwei Lieben,
die mir helfen all dies rauszuschieben.

Wenn dieses Hindernis,
der Schauer der Einsamkeit,
ist überbrückt
bin ich nicht mehr verrückt,
ich durste nach Leben
mit meinen Lieben
auf dieser Welt,
wo die Einsamkeit ist ein dunkler Schauer
und man ohne Liebe in Trauer schwelgt

Ich werde es schaffen,
sage ich mir.
Ich kann es nicht,
denke ich mir.
Ich werde es versuchen,
dass ist die Realität,
denn das ist das Einzige was geht.
Dafür brauche ich Hilfe,
die bekomme ich jetzt.
Drum kann sich's nur bessern
und erstrahlen im Licht!



Vergangenheitsbewältigung

Ich versuche zu vergessen
was einmal war,
will es in die Tiefe pressen,
will es vernichten,
will es töten,
damit es mich nicht mehr quält,
und keine innerlichen Turbolenzen
mehr verursachen,
ich wäre frei!

Doch es ist schwer,
denn wie kann man etwas vergessen
was nicht existiert,
aber trotzdem da ist?
Wie kann man etwas verdrängen,
dass sich nicht verdrängen lässt,
weil es zu einem gehört
irgendwie?
Kann ich einen Teil von mir verstecken
ohne mich zu verstellen,
ohne mich selbst zu belügen?

Ich versuche zu vergessen
was einmal war,
will meine Vergangenheit auslöschen,
sodass sie mich nicht mehr einholen kann,
nie mehr!
Ich will die Taten,
die Schlimmen
ungeschehen machen,
aus meinem Gedächtnis entfernen,
vollständig beseitigen,
dann wär ich frei!

Doch das ist schwer.
Kann man Geschehenes ungeschehen machen?
Kann man seine Vergangenheit auslöschen
und trotzdem noch der Selbe sein,
und wahrhaftig existieren?
Wie kann man die Taten vergessen,
die einen belasten
und in einem verweilen?
Kann man einen Teil von sich verbergen,
ohne sich zu verstellen?
Ist man dann noch ehrlich
oder belügt man sich selbst?

Nein ist die Antwort,
es geht nicht,
es ist unmöglich.
Nein, man kann es nicht!
Man kann das nicht ändern,
was geschehen ist,
nur das beeinflussen
was noch passiert!
Drum muss ich mit dem Schlechten,
dem bereits geschehenem,
der Vergangenheit und ihren Taten
lieben,
ich muss lernen damit auszukommenm,
muss sie ertragen können,
ich muss lernen mit der innerlichen Qual,
meiner Vergangenheit zu leben...
Denn sonst kann ich nicht sehen,
nicht nach vorne,
erst wenn man bewältigt,
was einen belastet
kann man sorglos leben,
dann erst ist man mit sich selbst
im Reinen!

Es hat keinen Zweck etwas zu verdrängen,
denn das,
was man verdrängt,
vergisst man nicht!
Es hat keinen Sinn
zu versuchen
sich zu verstellen,
denn alles kommt irgendwann ans Licht!

Also muss man mit allem leben,
alles ertragen,
all die Qualen,
all die schlechten Erlebnisse,
mit der Vergangenheit!



Für Dich

Mein Herz,
es schlägt
und zwar nur für dich
es erleuchtet bei dir,
deinem Anblick,
deiner Seele.

Meine Knie
werden schwach,
wenn dein Blick den Meinen trifft,
sie brechen zusammen,
wenn ich in deiner Nähe bin

Du bist mein Engel,
mein Schatz,
der Einzige, dem ich all mein Vertrauen schenke!

Trotz alledem merkte ich nicht deine Trauer,
ich bin blind, anscheinend.
Vergib mir
lass es mich rücken
wieder ins rechte Licht!
Denn ich will nicht, dass die Trauer an dir nagt,
will nur das es DIR gut geht, alles andere ist nebensächlich!
Ich liebe dich



Das sich Anbahnende

Nichts.
Alles ist so furchtbar still,
ich... höre nichts
gar nichts von ihr...
Will sie nicht kommunizieren?
Will sie nicht sprechen mit mir?
- Ich will die Erinnerungen, die Zeit wegradieren,
aber trotzdem reden mit ihr!

Doch man soll niemanden zwingen...
vielleicht ist es mein Schicksal
meine beste Freundin zu verlieren...

Doch was soll das?
Was habe ich ihr getan?
Was ...?
Ich möchte sie nicht verlieren...



Geraten in den Strom

Meine Gedanken,
sie sind wirr
schwirren herum
in mir
immer die Gleichen...
Sie wühlen mich auf
kann die Fragen nicht beantworten...

Was hab ich ihr getan?
Wieso schenkt sie mir nicht mehr ihre Aufmerksamkeit?
Aus welchem Grund bin ich ihr egal???

Ich halte es nicht mehr aus...
der Trubel, der innerliche
gleicht einem tiefen starken Meeresstrom,
dem man nicht entrinnen kann...

Ich sehe dem Verlust ins Auge,
es schmerzt,
ich will nicht, doch ich muss
mich ihm stellen!
Und ich halte stand,
wenn es das ist, wozu sie mich zwingt...
sie will mich nicht mehr...
das ist hart,
doch ich muss noch härter werden...
ich muss stark bleiben!

Nur so bleibt nichts zurück,
sie soll keine Erinnerung
mehr an meinen Armen werden-
dort richtete sie schon Schaden genug an!

Ich bin dem Strom fast entflohen...
nur die Klarheit muss mich noch erfassen...


*die beiden vorherigen Gedichte sind aufgrund meiner "bestern Freundin" entstanden... Die, die solche vermutlich nicht mehr ist...



Pech

Der Moment,
er ist zersprungen
in tausend Scherben.
Die schwarze Wolke
aus Pech
breitet sich wieder aus.

Das Glück ist gebrochen.

Die Freude,
ist abgesunken
in die Tiefen meines Herzens,
dort verweilt sie,
hält sich versteckt,
ob sie je wieder ans Licht kommen wird?


Manchmal...

Manchmal,
Man´chmal ist es so
und manchmal ganz anders
man kann Gefühle nicht kontrollieren,
nicht erzwingen und nicht verstecken
auch wenn man es,
zur Vermeidung sichtbarer Folgen
lieber anders hätte,
kann man nichts verdrängen,
ohne Rückwirkungen.
Man muss zu sich und seinen Gefühlen stehen
ohne dabei zu vergehen,
man sollte Herr darüber sein,
doch da es nicht geht, fühlt man sich so klein!

Aber manchmal ist es halt so
und manchmal ganz anders.
Alles geschieht wider den Erwartungen,
den Hoffnungen und den Träumen,
ist es deshalb falsch welche zu haben?
Wenn man nicht darin versinkt und sich nicht
einer Welt hingeben tut,
die nur Scheinhaft existiert,
dann ist es nicht falsch
Ansonsten...

Manchmal ist es so,
und ein ander Mal ganz anders,
so ist es halt,ändern kann man das nicht,
nur akzeptieren und lernen damit umzugehen,
damit zu leben!



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